3. Was Hausautomation mit effizienter Sicherheitstechnik zu tun hat
Hausautomation - Komfort mit Sicherheit

3. Was Hausautomation mit effizienter Sicherheitstechnik zu tun hat

Smart Home für alle

Hausautomation - sicher und komfortabel leben

Und wie Sie dabei auch noch Ihre Energiekosten senken

Sensorik und Aktorik – nichts weiter und überall das Gleiche

Auf das Grundlegende reduziert, sind es doch irgendwelche Sensoren, die darüber wachen, ob sich gerade jemand unbefugt Zutritt verschafft. Wird dies in einem Zustand der „Wachsamkeit“ registriert, werden spezielle Aktoren angesteuert, die dafür sorgen, dass (manchmal) ordentlich Krach geschlagen und (immer) gleichzeitig auch der Alarmfall zum Wachdienst gemeldet wird.
Warum auch Sie eine Gefahrenmeldeanlage kaufen sollten, haben Sie bereits im 2. Teil unserer kleinen Artikelreihe gelesen. Wenn nicht, sollten Sie dieses unbedingt nachholen!

Bei der Hausautomation, um dieses oftmals falsch verstandene, neudeutsche Wortkonstrukt „Smart Home“ nicht zu verwenden, verhält es sich genau gleich. Erkennt ein Sensor oder gern auch mehrere Sensoren ein oder auch mehrere Ereignisse und passt dieses dann auch noch in eine zeitliche Bedingung, dann werden in einem Zustand der „Achtsamkeit“ eigens ausgewählte Aktoren angesteuert, meist sind dies Schalter, die dann irgendeinen Zustand ändern: Licht an, Heizung aus, Wasser Marsch oder umgekehrt, nur um ein mögliches Szenario etwas zu veranschaulichen. 

Klicki hier und Klicki da für Licht an oder Aus ist noch kein Smart Home und hat erst recht nichts mit Hausautomation zu tun. 

Viele Produkte sind heute irgendwie „Smart“ und die meisten werden davon für die Lichtsteuerung eingesetzt. Aber nur weil ein Farbfernseher in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nun über eine Fernbedienung gesteuert werden konnte, war dieser noch lange nicht smart. Also wird auch kein schickes, buntes LED-Leuchtmittel smarter, nur weil es per Knopfdruck die Farbe wechseln kann.

 

Vielleicht haben Sie bei sich sogar schon Hausautomation im Einsatz?

Nehmen wir mal ein einfaches Beispiel, was möglicherweise tatsächlich schon bei Ihnen im Bereich der Hausautomation eingebaut ist. Sie kommen nachts nach Hause, betreten den Bereich der Haustür und plötzlich geht das Licht an. Der Nutzen ist sofort im wahrsten Sinne des Wortes „erkennbar“. Sie stolpern nicht über den Blumentopf mit dem Reserveschlüssel darunter, sondern der Schlüssel aus der Gemeinschaft der Schlüssel am Bunde findet wohl beleuchtet den Weg zum Schließzylinder und Sie verschaffen sich so ohne Probleme Zugang in ihr sicheres Zuhause.  

Hausautomation
Smart Home Funk Alarmanlagen

Gleichwohl wird ein möglicher Einbrecher verschreckt, wenn plötzlich das Licht angeht, während er nach dem Reserveschlüssel unter dem besagten Blumentopf sucht. Eine echte Win-Win-Situation – und tatsächlich ein Stück Hausautomation: Ein Sensor erkannte eine Bewegung, der Abgleich mit der Bedingung dunkel war positiv – also schalte den Aktor aktiv, Strom fließt, Licht geht an, Super! 

 

Was hat das nun mit der Reduzierung von Energiekosten zu tun?

Lesen Sie unbedingt weiter, wenn sie ziemlich genau wissen, wie viele Kilowattstunden (KWh) Strom Sie in Ihrem Haushalt oder auch in Ihrem Betrieb im Jahr verbrauchen. Wenn Sie sehr genau wissen, was der Liter Sprit an der Tanke kostet, sich aber bei Stromverbrauch und Ihren Heizungskosten nicht so sicher sind, dann sollten jetzt erst recht weiterlesen.

Der Strom kommt aus der Steckdose und wenn´s kalt ist, wird eben geheizt. Das ist bei mir genauso. Es gibt aber Mittel und Wege diese sogenannten „Eh´ da – Kosten“ für den häuslichen Energiebedarf deutlich zu reduzieren und dabei auch gleich noch etwas für unsere Umwelt und den Klimaschutz zu tun.


Dies ist ein so spannendes Thema, dass ich dafür auf dieser Website eine eigene Rubrik eingerichtet habe. Seien Sie gespannt und lesen Sie dort auch, warum wir neben Smarter Sicherheitstechnik und Hausautomation auch zu Hauskraftwerken für Solarstrom mit Batteriespeicher beraten und diese natürlich auch installieren.

Viele von uns haben inzwischen LED-Leuchtmittel im Einsatz. Das ist gut so, denn sie sparen tatsächlich Energie. Das sehen Sie deutlich auf den jeweiligen Verpackungen und wenn Sie sich noch daran erinnern, dass so eine konventionelle Glühlampe im Betrieb auch richtig übel heiß wurde, dann ist Ihnen heute klar, dass hier ganz viel Strom in Wärme und auch ein bisschen in Licht umgewandelt wurde. LED´s machen auch eine Menge Licht, verbrauchen aber nur einen Bruchteil des Stromes und werden dabei auch lange nicht so heiß.  

Aber es ist nicht nur der Stromverbrauch für Licht, der sich im Portemonnaie bemerkbar macht. Dieser ist sogar vergleichsweise gering. Unser Wärmebedarf macht ein Vielfaches aus. Und hier lässt sich neben der komfortablen Lichtsteuerung auch in der Hausautomation mit unseren Smart Home Funk Alarmanlagen bestens ansetzen.

Wussten Sie, dass die Absenkung der Raumtemperatur um nur 1° Celsius Ihre Heizkosten um bis zu 6% reduzieren kann?*

Nehmen wir dazu wieder ein einfaches Beispiel: Die Zugangszonen Ihres Hauses oder Betriebes oder auch in Nichtsicherheitstechnischfachsprech“ einfach gesagt, Ihre Fenster, sind bereits mit entsprechender Sensorik für die Meldung unbefugten Zugangs (da haben wir´s wieder) ausgestattet.
Ist die Bedingung „Wachsamkeit“, würde ein unbefugtes Öffnen, denn wenn Sie das Objekt verlassen gehören Fenster und Türen ja bekanntlicher Weise geschlossen,  Alarm schlagen.

Zugangs- und Energiesparzone Fenster
Fenstersensoren für Einbruchschutz und Energiekostensenkung

 

Sind Sie aber zu Hause und möchten lüften, öffnen Sie das Fenster und es passiert bei der Bedingung „Achtsamkeit“ nichts. Gar nichts, denn Sie haben noch keine Smart Home Funk Alarm Anlage von uns. Lesen Sie weiter, warum Sie dies jetzt ändern sollten.

Jetzt seien wir doch mal ehrlich. Wenn die Heizung läuft, weil´s draußen ja kalt ist und wir doch mal lüften müssen oder sollten, dann drehen wir in der Regel nicht auch den Heizungsthermostaten runter.
Ganz im Gegenteil, fällt die Kälte von draußen durch das Fenster in den warmen Raum, flutet sie auch am Thermostaten vorbei und der denkt gleich: Uihh, wird kalt, da muss ich doch gleich mal ein bisschen mehr aufdrehen. Und die Wärme, die bekanntlicher Weise ja noch oben strömt, entweicht ungefragt durch das soeben geöffnete Fenster.

Das hat so erst einmal gar nichts mit Energiekostensenkung zu tun, eher im Gegenteil.

Ist dort aber ein Sensor zur Überwachung der „Zugangszone Fenster“ vorhanden und die Bedingung „Achtsamkeit“ (also zu Hause) ist erfüllt, dann wird natürlich kein Alarm ausgelöst sondern der mit der Zentrale gekoppelte Aktor Heizungsthermostat erhält den Steuerbefehl sofortigst die Heizung abzuschalten, also das Ventil für den warmen Wasserdurchfluss zu schließen.

Intelligente Heizungssteuerung reduziert Energiekosten
Smarte Steuerung der Heizungskosten mit Fenstersensoren

Eine Reduzierung der Komforttemperaur in zeitweise nicht genutzten Räumen (weil die Kids in der Schule sind oder der gesamte Haushalt in den Urlaub gefahren ist) um ca. 4° Celsius hilft sicher auch noch einmal deutlich. Dieses kann dann einfach über die Bedingung „Abwesenheit“ oder „Urlaub“ eingestellt werden.

*Natürlich kenne ich die Diskussion, ob die oben erwähnte Aussage haltbar ist, widerlegt werden kann oder doch auch noch viel positiver zu bewerten ist. Ich glaube, es ist unstrittig, dass sich über eine geregelte Versorgung mit Wärme auch die Struktur der Verbrauchskosten für die dafür notwendige Energie darstellen lässt.  Und bevor jetzt hier eine unkontrollierbare Diskussion aufkommt, möchte ich die Aufmerksamkeit auf eine Studie aus dem Jahre 2016 lenken, wo auch entsprechende Rahmenbedingungen ihre Erwähnung finden: Link, Quelle Verbraucherzentrale NRW

 

Das Beste zum Schluss

Großartig, dass Sie auch diesen Artikel bis hierher gelesen haben oder vielleicht auch direkt hierher gesprungen sind. Meistens ist es ja das Finale, welches besonders reizvoll ist.

Die vorgenannten Beispiele sind exemplarisch für mögliche Szenarien in der Welt der Hausautomation und Sie können sich vorstellen, dass es darüber hinaus noch viele weitere Möglichkeiten gibt, die Konvergenz von Sicherheitstechnik und Hausautomation für ein sicheres und komfortables Leben einzusetzen.
Wir beraten Sie gern und berücksichtigen dabei natürlich auch das Thema Altersgerechtes Wohnen oder Ambient Assisted Living.
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Und damit mögliche Investitionen etwas leichter fallen:

Alle unsere Smart Home Konvergenzlösungen werden für Privatkunden, auch Mieter und unabhängig vom Alter durch den Staat gefördert!

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